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 23.05.2017Recital at BBVA-Foundation in Bilbao, Spain. Works by M. Stroppa, P. Boulez, G. F. Haas, J. Quislant (WP) and G. Ligeti.

07.06.2017: Recital at University of Music Freiburg. "Debussy and the modernity": Works by C. Debussy, M. Andre, P. Boulez, B. Pauset and G. Ligeti.  

 News

Besides his visiting professorship at the University of Music Freiburg, Alfonso Gómez teaches as associate professor at the State University of Music and Performing Arts Stuttgart.

  

 

 

 


 

 

 "Imaginative, authentic and deeply committed."

 Piano News Magazin

 

 "The infinite piano...sensational."

Scherzo

 

"An Leidenschaft kaum zu übertreffen...Alfonso Gómez legte die Kraft eines Orchesters in sein Klavierspiel...und verzauberte mit Klangbildung".

Badische Zeitung

 

"El recital del excelente pianista Alfonso Gómez resultó francamente magistral. Planteó todas y cada una de sus interpretaciones con una entrega, vigor y musicalidad extremas. Dueño de una técnica apabullante que le permite afrontar obras de una dificultad extrema, Gómez dejó constancia de su clase con una pulsación precisa y un manejo del pedal excepcional que dotaron a sus interpretaciones de una claridad, una fuerza y una sensibilidad desbordantes."

El Mundo, La crónica de León

 

"Der spanische Pianist Alfonso Gomez meistert pianistische Hürden nicht nur mit Leichtigkeit, er weiß bei allem technischen Können auch immer den formalen Bogen zu spannen. Nach seinen interessanten Aufnahmen der Klavierwerken spanischer Komponisten, zeigt sich Gómez hier auf nichtspanischem Terrain versiert. Eine hörenswerte Einspielung."

 Piano News (CD  Claude Debussy, Préludes pour piano)

 

 "...interpretación magistral."

Scherzo

 

"...abrupte, lyrique et bellement enregistrée par Alfonso Gomez."            

Radio France (CD Félix Ibarrondo)

 

 "Bei Johannes Brahms und Franz Schubert ist er auch in seinem Element. Brahms´drei Intermezzi Op. 117 leiht er bei aller Feingliedrigkeit und Transparenz seines pianistischen Könnens lastende, unheilbare Schwermut (...) die Stimmungsdichte ist dabei enorm.

(...) Alfonso Gómez lieferte eine klare Lesart dieses umfangreiches Werkes (Schubert B-Dur Sonate, D 960), zauberte unvermittelt Klangfarbenkontraste, spannte im langsamen Satz tragende Bögen, machte im Finale das Doppelbödige in der an dieser Stelle durchaus lärmenden Virtuosität hörbar".

Badische Zeitung

 

"Magníficamente interpretado. Alfonso Gómez demuestra ser un pianista de altura, con las obras perfectamente planificadas y exhibiendo todo su poderío técnico."

 Ritmo (CD Piano Recital)

 

"Vielfarbigkeit, lichte Fülle. Wer hier analytisch Strenges erwartet hatte, mochte überrascht sein, von dem fast romantischen Ansatz, den Gómez unterstützte mit gut dosiertem Rubato und einer Gelassenheit, die seinem Spiel selbst bei größter Kraftentfaltung Anmut und Souveränität ließ."

Badische Zeitung (Piano concerto N. 3 by B. Bartók)

 

"Créanme. Nunca habría imaginado que escribiría esto, pero ayer sentí verdadera pena cuando Alfonso Gómez atacó la última nota de su recital. Aquello merecía seguir vivo, merecía seguir latiendo. El vitoriano nos regaló un concierto magnífico en el que nos enseñó la otra cara del piano, la moderna. Y además lo hizo con nobleza, siendo muy comunicativo y mimando el sonido, las intensidades, la energía y los matices como un intérprete que ama y siente lo que hace. Así da gusto. Las resonancias, el juego de pedales, la intervención manual en los macillos y cuerdas, las dinámicas, los silencios... Fue un compendio de técnicas, sonoridades y colores realmente atractivo a través de un intrumento que tal vez muchos redescubrirían anoche."

Diario Vasco (Quincena Musical de San Sebastián)

 

 "Alfonso Gómez es un traductor idóneo de estas partituras, cuya actuación solo puede calificarse de extraordinaria. Y no solo por su absoluto dominio del instrumento sino por su enorme talento para absorber, procesar y explicar el lenguaje de Ibarrondo. Un excelente trabajo". 

 Ritmo

 

 

"Die beiden vorliegenden neuen CDs des vorzüglichen, in Freiburg lebenden spanischen Pianisten Alfonso Gómez belegen nachdrücklich die Lebendigkeit, den Einfallsreichtum, Wagemut und die klangliche Delikatesse, mit der iberische und lateinamerikanische Gegenwartskomponisten das große Konvolut von Klavierwerken bereichern. Der ungemein bewegliche und sich auf das Wesentliche der Werke einstellende Alfonso Gómez verfügt geradezu über eine traumwandlerische Sicherheit im Umgang mit allen Möglichkeiten seines Instruments.

 

 

 

(...) Man kann sich für diese originellen, ungemein anspruchsvollen und zugleich aber auch auf allen Ebenen sehr variantenreichen Werke kaum einen besseren Interpreten vorstellen als Alfonso Gómez, dem gerade bei den hier gebotenen Werken der Gegenwartsmusik seine »klassische« Ausbildung zustatten kommt: Man verspürt in allen seinen Exegesen das souveräne Verfügen über und das Wissen um die Entwicklung des Klanges, der Klangfarben und wirkungen, die man dem Klavier zu entlocken vermag, und gerade sein durch genaue Kenntnis der Musikgeschichte gestärktes Spiel kann überhaupt erst diese differenzierten Klangvorstellungen realisieren, die eben nicht geschichtslos aus dem Nichts auf die Welt gekommen sind, sondern immer schon und auch in Zukunft eines der Hauptanliegen aller Komponisten gewesen sind und sein werden. Wer Interesse an der Entwicklung südeuropäischer Klaviermusik hat, an deren Klangreichtum, Variabilität, Temperament und überbordenden Einfällen, der wird von den Interpretationen Alfonso Gómez´ nicht enttäuscht werden.“

 

 

 

Prof. Dr. Günter Schnitzler (Freiburger Universitätsblätter)